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Therapieabschluss dokumentieren

Den Verlauf einer längeren Behandlung zusammenführen und einen Abschlussbericht fachlich prüfen.

40Sitzungen aggregiert
DSGVOExport inklusive

Forschungspilot

Dieses Beispiel veranschaulicht eine Anwendung in Erprobung. Verfügbarkeit und Ergebnisse können sich verändern. Prüfen Sie KI-generierte Inhalte fachlich. Rückmeldungen sind freiwillig; die Software-Nutzung verpflichtet nicht zur Teilnahme an einer Studie.

Das Szenario ​

Frau B. ist 38 Jahre alt und hat 40 Sitzungen kognitive Verhaltenstherapie wegen rezidivierender depressiver Störung (F33.1) abgeschlossen. Die Therapie war erfolgreich: Der PHQ-9 ist von 18 (schwer) auf 5 (minimale Symptome) gesunken, die Patientin hat eine stabile Remission erreicht und arbeitet wieder in Vollzeit. In Sitzung 20 gab es einen Rückfall nach einer beruflichen Krise — die Bearbeitung hat die Therapie vertieft und die Rückfallprophylaxe gestärkt.

Jetzt müssen Sie einen Abschlussbericht schreiben: Therapieverlauf, eingesetzte Interventionen, Assessment-Ergebnisse über 10 Monate, Therapieziel-Erreichung, Katamnese-Empfehlung. Das sind 40 Sitzungen Material. Normalerweise schieben Therapeut:innen den Abschlussbericht wochenlang vor sich her — weil der Aufwand so groß ist.

DetailAngabe
Patient:inFrau B., 38 Jahre
DiagnoseF33.1 Rezidivierende depressive Störung
Therapie40 Sitzungen KVT, 10 Monate
ErgebnisPHQ-9: 18 → 5 (Remission), Vollzeit-Rückkehr
Herausforderung40 Sitzungen zu einem kohärenten Abschlussbericht verdichten

Ohne vs. mit DUKTUS PRO ​

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Ohne DUKTUS PRO

  • 40 Sitzungsnotizen durchlesen (wenn man sie findet)
  • Assessment-Ergebnisse aus 10 Monaten zusammensuchen
  • Therapieverlauf chronologisch rekonstruieren
  • Interventionen und deren Wirksamkeit zusammenfassen
  • Rückfallprophylaxe-Plan formulieren
  • Wird oft wochenlang aufgeschoben
Aufwand abhängig von Material und fachlicher Prüfung
vs.
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Mit DUKTUS PRO

  • KI hat alle 40 Sitzungen im Gedächtnis
  • PHQ-9-Gesamtverlauf automatisch visualisiert
  • Therapiephasen und Wendepunkte identifiziert
  • Interventionen mit Wirksamkeitsbewertung zusammengefasst
  • Katamnese-Empfehlung und Rückfallprophylaxe integriert
  • DSGVO-Export auf Knopfdruck
Aufwand abhängig von Material und fachlicher Prüfung

Schritt für Schritt ​

1

Patientin öffnen

Öffnen Sie Frau B. in der Patientenansicht. Die KI hat 40 Sitzungen im Gedächtnis — von der Erstdiagnostik über die Krisenintervention bis zur Stabilisierungsphase.

2

Dokumentationsmodus → Abschlussbericht

Wählen Sie die Vorlage „Abschlussbericht". Die KI beginnt mit der Aggregation: PHQ-9-Gesamtverlauf, zentrale Themen, Interventionen, Wendepunkte.

3

KI generiert den Bericht

Der Abschlussbericht enthält: Diagnose und Behandlungsanlass, Therapieverlauf mit Phasen, eingesetzte Interventionen mit Wirksamkeit, Assessment-Gesamtverlauf (PHQ-9: 18 → 5), Therapieziel-Erreichung, Katamnese-Empfehlung und Rückfallprophylaxe.

4

Assessment-Gesamtverlauf visualisieren

Im Assessments-Tab sehen Sie den PHQ-9-Verlauf über 10 Monate: Von 18 (schwer) über 12 (mittel) auf 5 (minimal). Die Kurve zeigt auch den Rückfall in Sitzung 20 und die anschließende Erholung.

5

Bericht prüfen und exportieren

Prüfen Sie den Bericht, ergänzen Sie persönliche Einschätzungen und exportieren Sie als PDF. Der Bericht wird in der Patientenakte archiviert.

6

DSGVO-Export vorbereiten

Falls die Patientin ihre Daten wünscht: Einstellungen → Datenschutz → Export erstellen. DUKTUS PRO erstellt eine Art. 15-konforme ZIP-Datei mit allen Daten.

Genutzte Funktionen ​

Aufwand in der Erprobung ​

Der Aufwand hängt von Ausgangsmaterial, Aufgabe und fachlicher Prüfung ab. Die dargestellten Beispiele sind keine Messung einer Zeitersparnis. Kennzahlen mit Methode, Stichprobe und Einschränkungen finden Sie unter Quellen & Evidenz.

Verwandte Anwendungsfälle ​

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