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Therapieabschluss dokumentieren

40 Sitzungen, 10 Monate Therapie — der Abschlussbericht, der sonst den ganzen Nachmittag kostet, in 15 Minuten.

78%Zeitersparnis
40Sitzungen aggregiert
DSGVOExport inklusive

Das Szenario

Frau B. ist 38 Jahre alt und hat 40 Sitzungen kognitive Verhaltenstherapie wegen rezidivierender depressiver Störung (F33.1) abgeschlossen. Die Therapie war erfolgreich: Der PHQ-9 ist von 18 (schwer) auf 5 (minimale Symptome) gesunken, die Patientin hat eine stabile Remission erreicht und arbeitet wieder in Vollzeit. In Sitzung 20 gab es einen Rückfall nach einer beruflichen Krise — die Bearbeitung hat die Therapie vertieft und die Rückfallprophylaxe gestärkt.

Jetzt müssen Sie einen Abschlussbericht schreiben: Therapieverlauf, eingesetzte Interventionen, Assessment-Ergebnisse über 10 Monate, Therapieziel-Erreichung, Katamnese-Empfehlung. Das sind 40 Sitzungen Material. Normalerweise schieben Therapeut:innen den Abschlussbericht wochenlang vor sich her — weil der Aufwand so groß ist.

DetailAngabe
Patient:inFrau B., 38 Jahre
DiagnoseF33.1 Rezidivierende depressive Störung
Therapie40 Sitzungen KVT, 10 Monate
ErgebnisPHQ-9: 18 → 5 (Remission), Vollzeit-Rückkehr
Herausforderung40 Sitzungen zu einem kohärenten Abschlussbericht verdichten

Ohne vs. mit DUKTUS PRO

Ohne DUKTUS PRO

  • 40 Sitzungsnotizen durchlesen (wenn man sie findet)
  • Assessment-Ergebnisse aus 10 Monaten zusammensuchen
  • Therapieverlauf chronologisch rekonstruieren
  • Interventionen und deren Wirksamkeit zusammenfassen
  • Rückfallprophylaxe-Plan formulieren
  • Wird oft wochenlang aufgeschoben
45+ Minuten
vs.

Mit DUKTUS PRO

  • KI hat alle 40 Sitzungen im Gedächtnis
  • PHQ-9-Gesamtverlauf automatisch visualisiert
  • Therapiephasen und Wendepunkte identifiziert
  • Interventionen mit Wirksamkeitsbewertung zusammengefasst
  • Katamnese-Empfehlung und Rückfallprophylaxe integriert
  • DSGVO-Export auf Knopfdruck
~10-15 Minuten

Schritt für Schritt

1

Patientin öffnen

Öffnen Sie Frau B. in der Patientenansicht. Die KI hat 40 Sitzungen im Gedächtnis — von der Erstdiagnostik über die Krisenintervention bis zur Stabilisierungsphase.

2

Dokumentationsmodus → Abschlussbericht

Wählen Sie die Vorlage „Abschlussbericht". Die KI beginnt mit der Aggregation: PHQ-9-Gesamtverlauf, zentrale Themen, Interventionen, Wendepunkte.

3

KI generiert den Bericht

Der Abschlussbericht enthält: Diagnose und Behandlungsanlass, Therapieverlauf mit Phasen, eingesetzte Interventionen mit Wirksamkeit, Assessment-Gesamtverlauf (PHQ-9: 18 → 5), Therapieziel-Erreichung, Katamnese-Empfehlung und Rückfallprophylaxe.

4

Assessment-Gesamtverlauf visualisieren

Im Assessments-Tab sehen Sie den PHQ-9-Verlauf über 10 Monate: Von 18 (schwer) über 12 (mittel) auf 5 (minimal). Die Kurve zeigt auch den Rückfall in Sitzung 20 und die anschließende Erholung.

5

Bericht prüfen und exportieren

Prüfen Sie den Bericht, ergänzen Sie persönliche Einschätzungen und exportieren Sie als PDF. Der Bericht wird in der Patientenakte archiviert.

6

DSGVO-Export vorbereiten

Falls die Patientin ihre Daten wünscht: Einstellungen → Datenschutz → Export erstellen. DUKTUS PRO erstellt eine Art. 15-konforme ZIP-Datei mit allen Daten.

Genutzte Funktionen

Zeitersparnis im Detail

AufgabeOhne DUKTUS PROMit DUKTUS PROErsparnis
Sitzungsnotizen sichten30 Min0 Sek (KI-Gedächtnis)100%
Assessment-Verlauf zusammenstellen10 Min0 Sek (automatisch)100%
Bericht formulieren20 Min8 Min (KI-Entwurf prüfen)60%
Katamnese/Rückfallplan10 Min3 Min (KI-Vorschlag)70%
Gesamt~45+ Minuten~10-15 Minuten78%

Klinische Verantwortung

Der Abschlussbericht wird Teil der Patientenakte und kann bei Rückfällen, Folgetherapien oder Gutachten herangezogen werden. Prüfen Sie insbesondere die diagnostische Einordnung, die Therapieziel-Erreichung und die Katamnese-Empfehlung sorgfältig.

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