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Supervisionsfall als PiA vorbereiten

Von 3-5 Stunden auf 30 Minuten: Die KI aggregiert Verlaufsdaten, erstellt die SORKC und liefert Leitlinien-Referenzen — im PiA-Modus mit Extra-Erklärungen.

85%Zeitersparnis
SORKCKI-generiert
S3Leitlinien-Referenz

Das Szenario

Sie sind im 3. Ausbildungsjahr Ihrer VT-Ausbildung und bereiten sich auf die Supervisionsitzung am Freitag vor. Sie wollen den Fall von Herrn D. vorstellen — 28 Jahre, soziale Phobie (F40.1) mit komorbider mittelgradiger Depression (F32.1). Sie haben 12 Sitzungen dokumentiert, GAD-7 und PHQ-9 regelmäßig erhoben und mit Psychoedukation, kognitiver Vorbereitung und ersten In-Sensu-Expositionen gearbeitet.

Ihre Supervisorin erwartet: SORKC-Analyse, diagnostische Einordnung mit Leitlinien-Fundierung, Behandlungsrationale, Verlaufsdokumentation mit Assessment-Trends und eine Reflexion Ihrer therapeutischen Beziehung. Normalerweise verbringen Sie den Donnerstagabend und einen halben Sonntag damit, das alles zusammenzutragen.

DetailAngabe
PiA3. Ausbildungsjahr, Verhaltenstherapie
PatientHerr D., 28 Jahre
DiagnosenF40.1 Soziale Phobie + F32.1 Mittelgradige Depression
Sitzungen12 Sitzungen dokumentiert
HerausforderungKomplette Fallpräsentation in der verfügbaren Zeit vorbereiten

Ohne vs. mit DUKTUS PRO

Ohne DUKTUS PRO

  • 12 Sitzungsnotizen durchlesen und zusammenfassen
  • SORKC-Analyse von Grund auf erstellen
  • Assessment-Ergebnisse aus verschiedenen Quellen sammeln
  • S3-Leitlinie Angst und Depression nachschlagen
  • Behandlungsrationale formulieren und begründen
  • Donnerstagabend + halber Sonntag
3-5 Stunden
vs.

Mit DUKTUS PRO

  • KI hat alle 12 Sitzungen im Gedächtnis
  • SORKC auf Knopfdruck aus den Sitzungsdaten generiert
  • Assessment-Trends automatisch visualisiert
  • S3-Referenzen mit Empfehlungsgrad und Evidenzniveau
  • PiA-Modus: Extra-Erklärungen und Leitlinien-Hinweise
  • Fertig in der Mittagspause
~30 Minuten

Schritt für Schritt

1

PiA-Modus aktivieren

In den Einstellungen → KI-Assistent → Fachsprache auf „PiA" stellen. Die KI liefert ab jetzt zusätzliche Erklärungen, Leitlinien-Referenzen mit Evidenzgrad und Hinweise auf ausbildungsrelevante Konzepte.

2

Patient öffnen → Reflexionsmodus

Öffnen Sie den Patienten, den Sie in der Supervision vorstellen wollen, und wechseln Sie in den Reflexionsmodus. Dieser Modus ist optimiert für Fallanalyse und Mustererkennung.

3

SORKC anfordern

Schreiben Sie: „Bitte erstelle eine SORKC-Verhaltensanalyse für diesen Patienten." Die KI erstellt eine vollständige SORKC-Analyse basierend auf allen bisherigen Sitzungsnotizen und Assessment-Ergebnissen: Situation, Organismus, Reaktion, Kontingenz, Konsequenz.

4

Behandlungsrationale mit S3-Referenz

Fragen Sie: „Welche S3-Leitlinie unterstützt meinen Behandlungsansatz?" Die KI liefert die relevante Leitlinie mit Empfehlungsgrad und Evidenzniveau — perfekt für die Supervisionsdiskussion.

5

Verlaufsdaten zusammenstellen

Die KI fasst den bisherigen Verlauf zusammen: Assessment-Trends (PHQ-9, GAD-7), zentrale Themen, eingesetzte Interventionen, offene Therapieziele. Eine komplette Fallübersicht.

6

Fallpräsentation exportieren

Alles zusammen ergibt eine strukturierte Fallpräsentation: Anamnese, Diagnostik, SORKC, Behandlungsplan, Verlauf, S3-Fundierung. Exportieren Sie als PDF für Ihre Supervisorin.

Profi-Tipp: Reflexionsmodus für Gegenübertragung

Nutzen Sie den Reflexionsmodus auch, um Ihre eigene therapeutische Position zu reflektieren. Fragen Sie z.B.: „Welche Muster erkennst du in meiner Interaktion mit diesem Patienten?" Die KI analysiert Ihre Sitzungsnotizen auf wiederkehrende Dynamiken — eine gute Vorbereitung auf Supervisionsfragen zur Gegenübertragung.

Genutzte Funktionen

Zeitersparnis im Detail

AufgabeOhne DUKTUS PROMit DUKTUS PROErsparnis
Sitzungsnotizen sichten60 Min0 Sek (KI-Gedächtnis)100%
SORKC erstellen45 Min5 Min (KI-Entwurf prüfen)89%
Assessment-Trends20 Min2 Min (automatisch)90%
Leitlinien-Referenzen30 Min3 Min (integriert)90%
Präsentation formatieren30 Min5 Min (Export)83%
Gesamt~3 Stunden~30 Minuten85%

Klinische Verantwortung

Die KI-generierte SORKC ist ein Ausgangspunkt für Ihre eigene Analyse — nicht das Ergebnis. In der Supervision werden Sie nach Ihrem klinischen Verständnis gefragt, nicht nach der KI-Ausgabe. Nutzen Sie den Entwurf als Denkgrundlage und entwickeln Sie Ihre eigene Analyse daraus.

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