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Supervisionsfall als PiA vorbereiten

Eine Fallpräsentation aus ausgewählten Verlaufsdaten vorbereiten und die fachlichen Grundlagen prüfen — mit zusätzlichen Erklärungen im PiA-Modus.

SORKCKI-generiert
S3Leitlinien-Referenz

Forschungspilot

Dieses Beispiel veranschaulicht eine Anwendung in Erprobung. Verfügbarkeit und Ergebnisse können sich verändern. Prüfen Sie KI-generierte Inhalte fachlich. Rückmeldungen sind freiwillig; die Software-Nutzung verpflichtet nicht zur Teilnahme an einer Studie.

Das Szenario ​

Sie sind im 3. Ausbildungsjahr Ihrer VT-Ausbildung und bereiten sich auf die Supervisionsitzung am Freitag vor. Sie wollen den Fall von Herrn D. vorstellen — 28 Jahre, soziale Phobie (F40.1) mit komorbider mittelgradiger Depression (F32.1). Sie haben 12 Sitzungen dokumentiert, GAD-7 und PHQ-9 regelmäßig erhoben und mit Psychoedukation, kognitiver Vorbereitung und ersten In-Sensu-Expositionen gearbeitet.

Ihre Supervisorin erwartet: SORKC-Analyse, diagnostische Einordnung mit Leitlinien-Fundierung, Behandlungsrationale, Verlaufsdokumentation mit Assessment-Trends und eine Reflexion Ihrer therapeutischen Beziehung. Normalerweise verbringen Sie den Donnerstagabend und einen halben Sonntag damit, das alles zusammenzutragen.

DetailAngabe
PiA3. Ausbildungsjahr, Verhaltenstherapie
PatientHerr D., 28 Jahre
DiagnosenF40.1 Soziale Phobie + F32.1 Mittelgradige Depression
Sitzungen12 Sitzungen dokumentiert
HerausforderungKomplette Fallpräsentation in der verfügbaren Zeit vorbereiten

Ohne vs. mit DUKTUS PRO ​

✕

Ohne DUKTUS PRO

  • 12 Sitzungsnotizen durchlesen und zusammenfassen
  • SORKC-Analyse von Grund auf erstellen
  • Assessment-Ergebnisse aus verschiedenen Quellen sammeln
  • S3-Leitlinie Angst und Depression nachschlagen
  • Behandlungsrationale formulieren und begründen
  • Donnerstagabend + halber Sonntag
Aufwand abhängig von Material und fachlicher Prüfung
vs.
✓

Mit DUKTUS PRO

  • KI hat alle 12 Sitzungen im Gedächtnis
  • SORKC auf Knopfdruck aus den Sitzungsdaten generiert
  • Assessment-Trends automatisch visualisiert
  • S3-Referenzen mit Empfehlungsgrad und Evidenzniveau
  • PiA-Modus: Extra-Erklärungen und Leitlinien-Hinweise
  • Entwurf fachlich prüfen und ergänzen
Aufwand abhängig von Material und fachlicher Prüfung

Schritt für Schritt ​

1

PiA-Modus aktivieren

In den Einstellungen → KI-Assistent → Fachsprache auf „PiA" stellen. Die KI liefert ab jetzt zusätzliche Erklärungen, Leitlinien-Referenzen mit Evidenzgrad und Hinweise auf ausbildungsrelevante Konzepte.

2

Patient öffnen → Reflexionsmodus

Öffnen Sie den Patienten, den Sie in der Supervision vorstellen wollen, und wechseln Sie in den Reflexionsmodus. Dieser Modus ist optimiert für Fallanalyse und Mustererkennung.

3

SORKC anfordern

Schreiben Sie: „Bitte erstelle eine SORKC-Verhaltensanalyse für diesen Patienten." Die KI erstellt eine vollständige SORKC-Analyse basierend auf allen bisherigen Sitzungsnotizen und Assessment-Ergebnissen: Situation, Organismus, Reaktion, Kontingenz, Konsequenz.

4

Behandlungsrationale mit S3-Referenz

Fragen Sie: „Welche S3-Leitlinie unterstützt meinen Behandlungsansatz?" Die KI liefert die relevante Leitlinie mit Empfehlungsgrad und Evidenzniveau — perfekt für die Supervisionsdiskussion.

5

Verlaufsdaten zusammenstellen

Die KI fasst den bisherigen Verlauf zusammen: Assessment-Trends (PHQ-9, GAD-7), zentrale Themen, eingesetzte Interventionen, offene Therapieziele. Eine komplette Fallübersicht.

6

Fallpräsentation exportieren

Alles zusammen ergibt eine strukturierte Fallpräsentation: Anamnese, Diagnostik, SORKC, Behandlungsplan, Verlauf, S3-Fundierung. Exportieren Sie als PDF für Ihre Supervisorin.

Profi-Tipp: Reflexionsmodus für Gegenübertragung

Nutzen Sie den Reflexionsmodus auch, um Ihre eigene therapeutische Position zu reflektieren. Fragen Sie z.B.: „Welche Muster erkennst du in meiner Interaktion mit diesem Patienten?" Die KI analysiert Ihre Sitzungsnotizen auf wiederkehrende Dynamiken — eine gute Vorbereitung auf Supervisionsfragen zur Gegenübertragung.

Genutzte Funktionen ​

Aufwand in der Erprobung ​

Der Aufwand hängt von Ausgangsmaterial, Aufgabe und fachlicher Prüfung ab. Die dargestellten Beispiele sind keine Messung einer Zeitersparnis. Kennzahlen mit Methode, Stichprobe und Einschränkungen finden Sie unter Quellen & Evidenz.

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