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Krisenintervention bei Suizidalität

Der Moment, in dem Struktur zählt: C-SSRS, Sicherheitsplan und lückenlose Dokumentation — wenn jede Minute für den Patienten da sein muss, nicht für Papierkram.

80%Doku-Zeitersparnis
C-SSRSDGPPN 2023
SofortSicherheitshinweis

Das Szenario

Sie sind in der 8. Sitzung mit Herrn T., 45 Jahre, mittelgradige depressive Episode (F32.1). Die bisherige Behandlung verlief unauffällig — kognitive Umstrukturierung, Verhaltensaktivierung, PHQ-9 leicht rückläufig. Dann, während Sie über die Arbeitssituation sprechen, sagt er ruhig: „Manchmal denke ich, es wäre besser, wenn ich nicht mehr da wäre."

Ihr Puls steigt. Sie wissen: Jetzt nicht in Panik verfallen, sondern strukturiert handeln. Aber gleichzeitig: Die Dokumentation einer Krisensitzung ist komplex und zeitintensiv — C-SSRS, Risikoeinschätzung, getroffene Maßnahmen, Sicherheitsplan, alles muss lückenlos sein. Gerade jetzt, wo Sie Ihre volle Aufmerksamkeit dem Patienten widmen müssen.

DetailAngabe
PatientHerr T., 45 Jahre
DiagnoseF32.1 Mittelgradige depressive Episode
Sitzung8. Sitzung, KVT, bisher unauffällig
KriseErstmalige passive Suizidgedanken
HerausforderungVolle Aufmerksamkeit für den Patienten UND lückenlose Dokumentation

Ohne vs. mit DUKTUS PRO

Ohne DUKTUS PRO

  • C-SSRS Formular suchen und ausdrucken
  • Risikoeinschätzung ohne strukturierte Führung
  • Sicherheitsplan auf Papier erstellen
  • Krisendokumentation komplett manuell
  • DGPPN-Empfehlungen aus dem Gedächtnis abrufen
  • Angst, in der Dokumentation etwas Haftungsrelevantes zu vergessen
60+ Minuten reine Dokumentation
vs.

Mit DUKTUS PRO

  • C-SSRS digital mit geführten Fragen und Auto-Scoring
  • Automatischer Sicherheitshinweis bei erhöhtem Risiko
  • Geführter Krisenintervention-Workflow (4 Schritte)
  • Sicherheitsplan strukturiert dokumentiert
  • Handlungsempfehlungen nach DGPPN 2023 integriert
  • Lückenloses Krisenprotokoll — auch haftungsrechtlich solid
5-10 Minuten Dokumentation

Schritt für Schritt

1

Situation erkennen

Herr T. sagt in der regulären Sitzung beiläufig: „Manchmal denke ich, es wäre besser, wenn ich nicht mehr da wäre." Sie wechseln innerlich in den Krisenmodus — DUKTUS PRO unterstützt Sie jetzt strukturiert.

2

C-SSRS Assessment starten

Starten Sie das C-SSRS (Columbia Suicide Severity Rating Scale). Die 6 Screening-Fragen führen Sie strukturiert durch die Risikoeinschätzung: Wunsch tot zu sein, Suizidgedanken, Planung, Intention, Verhalten.

3

Automatischer Sicherheitshinweis

Bei erhöhtem Risiko zeigt DUKTUS PRO einen roten Sicherheitshinweis mit Handlungsempfehlungen nach DGPPN 2023: Akute Maßnahmen, Notfallnummern, Dokumentationspflichten.

4

Krisenintervention-Workflow

Der Workflow „Krisenintervention" führt Sie durch 4 Schritte: Risikoeinschätzung (abgeschlossen), Sicherheitsplanung, therapeutische Intervention und Follow-Up-Vereinbarung.

5

Sicherheitsplan erstellen

Gemeinsam mit Herrn T. erstellen Sie einen Sicherheitsplan: Warnsignale, persönliche Bewältigungsstrategien, Kontaktpersonen, professionelle Anlaufstellen, Einschränkung des Zugangs zu Mitteln.

6

Krisendokumentation

Die KI erstellt ein strukturiertes Krisenprotokoll: C-SSRS-Ergebnis, getroffene Maßnahmen, Sicherheitsplan, Vereinbarungen, nächster Termin. Alles lückenlos dokumentiert — auch haftungsrechtlich relevant.

Klinischer Kontext

Die DGPPN-Leitlinie Suizidprävention (2023) empfiehlt eine strukturierte Risikoeinschätzung bei jedem Hinweis auf Suizidalität. Das C-SSRS ist das international am weitesten verbreitete Screening-Instrument und wird von der FDA, WHO und DGPPN empfohlen.

Genutzte Funktionen

Zeitersparnis im Detail

AufgabeOhne DUKTUS PROMit DUKTUS PROErsparnis
C-SSRS durchführen10 Min (Papier)3 Min (digital, geführt)70%
Risikoeinschätzung dokumentieren15 Min2 Min (automatisch aus C-SSRS)87%
Sicherheitsplan erstellen15 Min5 Min (strukturierte Vorlage)67%
Krisenprotokoll schreiben20 Min3 Min (KI-generiert)85%
Gesamt Dokumentation~60 Minuten~10 Minuten80%

Klinische Verantwortung — besonders wichtig bei Suizidalität

DUKTUS PRO ist ein Dokumentations- und Strukturierungswerkzeug, kein klinisches Entscheidungssystem. Die Risikoeinschätzung, die Entscheidung über akute Maßnahmen (Einweisung, Kontaktaufnahme mit Angehörigen, Krisentelefon) und die therapeutische Intervention liegen ausschließlich bei Ihnen. Verlassen Sie sich bei Suizidalität niemals allein auf KI-generierte Einschätzungen.

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