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Diagnostische Erstsitzung strukturieren

Komplexe Symptomatik, begrenzte Zeit, hoher Dokumentationsanspruch — der geführte Workflow bringt Struktur in die wichtigste Sitzung.

75%Zeitersparnis
4Workflow-Schritte
ICD-10-GMautomatisch

Das Szenario

Eine neue Patientin, 29 Jahre, kommt zur Erstvorstellung. Sie berichtet von Schlafstörungen seit 4 Monaten, zunehmendem sozialen Rückzug, Konzentrationsproblemen bei der Arbeit und Appetitlosigkeit. Auf Nachfrage erzählt sie von einer Trennung vor 6 Monaten. Die Symptomatik könnte auf eine depressive Episode, eine Anpassungsstörung, eine Angststörung oder — bei genauerer Exploration — auch auf eine Traumafolgestörung hinweisen.

Sie haben 50 Minuten. In dieser Zeit müssen Sie: eine tragfähige therapeutische Beziehung aufbauen, eine strukturierte Anamnese erheben, erste Assessments durchführen und eine vorläufige diagnostische Einordnung vornehmen. Und danach alles dokumentieren.

DetailAngabe
Patient:inNeue Patientin, 29 Jahre
SymptomeSchlafstörungen, sozialer Rückzug, Konzentrationsprobleme, Appetitlosigkeit
DifferentialdiagnostikF32.1, F41.1, F43.1, F43.2
SettingErstgespräch, 50 Minuten
HerausforderungKomplexe Symptomatik, Beziehungsaufbau + Diagnostik + Dokumentation in einer Sitzung

Ohne vs. mit DUKTUS PRO

Ohne DUKTUS PRO

  • Anamnese-Stichpunkte auf Papier während der Sitzung
  • Assessments nachträglich eingeben und manuell auswerten
  • AMDP-Befund aus dem Kopf formulieren
  • ICD-10 Code nachschlagen und Differentialdiagnosen abwägen
  • Dokumentation am Abend aus Notizen rekonstruieren
  • Keine automatische Weiterverwendung für Folgesitzungen
60+ Minuten Nachbereitung
vs.

Mit DUKTUS PRO

  • Geführter 4-Schritt-Workflow für die Erstsitzung
  • Assessments mit Auto-Scoring direkt in der Patientenakte
  • AMDP-Befundomat: Anklicken statt formulieren
  • KI schlägt ICD-10-GM-Codes mit Begründung vor
  • Strukturierte Dokumentation direkt nach der Sitzung
  • Alles im KI-Gedächtnis für die 2. Sitzung verfügbar
~15 Minuten Nachbereitung

Schritt für Schritt

1

Neue Patientin anlegen

Klicken Sie auf den + Button in der Sidebar, geben Sie Basisdaten ein. Die Patientenakte ist angelegt — bereit für die Erstsitzung.

2

Workflow „Diagnostische Erstsitzung" starten

Wechseln Sie zum Workflow-Modus und wählen Sie „Diagnostische Erstsitzung". Der Workflow führt Sie durch 4 strukturierte Schritte: Anamnese, Diagnostik, Hypothesen, Behandlungsplanung.

3

Anamnese: Stichpunkte eingeben

Beschreiben Sie die Symptomatik in Ihren Worten: „29 Jahre, Schlafstörungen seit 4 Monaten, sozialer Rückzug, Konzentrationsprobleme bei der Arbeit, Appetitlosigkeit." Die KI strukturiert Ihre Angaben automatisch.

4

Assessments durchführen

Der Workflow schlägt passende Assessments vor: PHQ-9 (Depression), GAD-7 (Angst), PCL-5 (Trauma). Führen Sie die relevanten durch — die Ergebnisse fließen direkt in die Diagnostik ein.

5

AMDP-Befund erstellen

Öffnen Sie den AMDP-Befundomat: Module anklicken, Befunde auswählen — kein Freitext nötig. Die KI formuliert einen klinisch korrekten Fließtext.

6

Diagnostische Einordnung prüfen

Die KI schlägt ICD-10-GM-Codes vor: F32.1 (mittelgradige depressive Episode), DD: F41.1, F43.1. Sie bestätigen oder passen an. Alles wird in der Patientenakte gespeichert.

Genutzte Funktionen

Zeitersparnis im Detail

AufgabeOhne DUKTUS PROMit DUKTUS PROErsparnis
Anamnese dokumentieren20 Min5 Min (strukturiert)75%
Assessments auswerten10 Min0 Sek (Auto-Scoring)100%
AMDP-Befund formulieren15 Min3 Min (Befundomat)80%
Diagnostische Einordnung10 Min3 Min (KI-Vorschlag)70%
Gesamt~60 Minuten~15 Minuten75%

Klinische Verantwortung

Die KI-vorgeschlagenen ICD-10-Codes sind Hypothesen, keine Diagnosen. Die diagnostische Einordnung ist Ihre fachliche Entscheidung. Nutzen Sie die KI-Vorschläge als Ausgangspunkt für Ihre klinische Urteilsbildung.

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